Folsäure (Vitamin B9) ist essenziell für die Zellteilung, Blutbildung und besonders in der Schwangerschaft. Ein Mangel kann zu Blutarmut und bei Schwangeren zu Fehlbildungen beim Kind führen. Hier siehst du, welche Lebensmittel bei Folsäuremangel als geeignet oder ungeeignet gelten.
Bei Folsäuremangel sind aktuell 218 Lebensmittel erlaubt und 50 Lebensmittel werden nicht empfohlen. Prüfe alle Lebensmittel im interaktiven Tool oben.
Besonders reich an Folsäure sind grünes Blattgemüse (Spinat, Feldsalat, Brokkoli, Grünkohl), Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen), Vollkornprodukte, Leber, Eigelb und bestimmte Nüsse. Frische, wenig verarbeitete Lebensmittel haben den höchsten Folatgehalt.
Folsäure ist entscheidend für die Zellteilung und die Entwicklung des Neuralrohrs beim Embryo. Ein Mangel in der Frühschwangerschaft erhöht das Risiko für Neuralrohrdefekte (z.B. Spina bifida). Frauen mit Kinderwunsch wird empfohlen, bereits vor der Schwangerschaft Folsäure zu supplementieren.
Folsäure ist sehr empfindlich gegenüber Hitze, Licht und Wasser. Langes Kochen, Blanchieren und Einweichen können bis zu 90% der Folsäure zerstören. Schonende Zubereitung wie Dämpfen oder kurzes Dünsten erhält mehr Folsäure.
Alkohol hemmt die Aufnahme von Folsäure im Darm und fördert deren Ausscheidung über die Nieren. Regelmäßiger Alkoholkonsum ist eine häufige Ursache für Folsäuremangel. Bei Folsäuremangel sollte Alkohol vollständig gemieden werden.
Besonders reich sind gruenes Blattgemuese (Spinat, Feldsalat, Gruenkohl), Huelsenfruechte (Linsen, Kichererbsen), Spargel, Brokkoli, Leber, Eier und Vollkornprodukte. Folsaeure ist hitzeempfindlich – schonende Zubereitung erhaelt den Gehalt.
Folsaeure ist essentiell fuer die Zellteilung und die Entwicklung des Neuralrohrs beim Embryo. Ein Mangel kann zu Neuralrohrdefekten (Spina bifida) fuehren. Frauen mit Kinderwunsch sollten schon vor der Empfaengnis 400 Mikrogramm taeglich supplementieren.